Sonntag, 14. Dezember 2014 | 11 h (Einlass ab 10 h) | Urania Berlin
Flyer und Poster zum Download
Anmeldung zum Festakt Weiterlesen
Sonntag, 14. Dezember 2014 | 11 h (Einlass ab 10 h) | Urania Berlin
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Montag, 24. November 2014
Alle Veranstaltungen finden in den Räumen der URANIA Berlin statt
An der Urania 17 | 10787 Berlin
(030) 218 90 91
Fax: (030) 211 03 98
kontakt@urania-berlin.de
oder Ligabüro 030 396 21 22
Seminar
Die Umsetzung des Asylpakets in deutsche Gesetzgebung: Chancen und Risiken für die Rechte von AsylbewerberInnen
Catherine Teule, Vizepräsidentin AEDH
Berenice Böhlo, Republikanischer Anwältinnen – und Anwälteverein
Vertreter des Innenministeriums (angefr.)
Vertreter des BAMF (angefr.)
Karl Kopp, EU-Referent Pro Asyl (angefr.)
Moderation: Knut Albrecht, Generalsekretär AEDH
Zur Anmeldung schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an
yvonne.ebner@aedh.eu. Weiterlesen
Symposium 29. November 2014 | Urania Berlin
1914 – 2014 Für die Verwirklichung der Menschenrechte Gegen Krieg und staatliche Willkür.
Mit Unterstützung der
Internationale der Kriegsdienstgegner/innen (IDK e.V.)Sektion der War Resisters International (WRI) Weiterlesen
letzter Donnerstag im Monat, 27. November 2014
um 19:00 Uhr Havemannsaal des Hauses,
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Erst jüngst wurde das Asylrecht in Deutschland geändert. Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina gelten als sichere Herkunftsstaaten. Asylsuchende aus diesen Staaten, verlieren das Recht auf Prüfung ihres Asylantrags. Leidtragende sind vor allem die Roma. Im ehemaligen Jugoslawien anerkannter Teil der Gesellschaft, sind sie in den genannten Staaten nunmehr ausgegrenzt und häufig Übergriffen ausgesetzt. Vor allem den in Armut lebenden Familien ist die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben versagt; sie haben keinen Zugang zum Arbeitsmarkt, verwehrt sind ihnen insbesondere auch öffentliche Dienstleistungen. Ähnlich ergeht es den Angehörigen einer der ältesten und größten Minderheit Europas in anderen osteuropäischen Ländern nach der „Wende“, etwa in Ungarn oder Bulgarien.
Wir diskutieren mit:
Barbara Lochbihler (stellvertretende Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Europa-Parlaments)
Ivanka Sucic (Projekt „Roma Horizonte)
Pavao Hudik (Südost Europa Kultur e.V.)
Moderator ist Eckart Spoo Weiterlesen
Transparente Demokratie braucht Whistleblower Whistleblower brauchen menschenrechtlichen Schutz
Im hundertsten Jahr ihrer Geschichte verleiht die Internationale Liga für Menschenrechte die Carl-von-Ossietzky-Medaille 2014 an
den Ex-NSA-Mitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden,
die Dokumentarfilmregisseurin Laura Poitras und
den Journalisten und Juristen Glenn Greenwald
letzter Donnerstag im Monat, 30. Oktober 2014 um 19:00 Uhr
Havemannsaal des Hauses, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Der Bundestag braucht nicht vorab über Waffenexporte in Kenntnis gesetzt zu werden, die Rüstungsunternehmen von Seiten der Bundesregierung genehmigt werden. Die Bundesregierung kann den Bundestag ruhig erst nachträglich über ihre Beschlüsse zum Rüstungsexport informieren. Auch dann, wenn die Waffen in Kriegsgebiete, in spannungsbeladene Konfliktregionen oder an ein diktatorisches Regime gehen. Gleichzeitig machen militärische Übergriffe, wie der US-amerikanische im Irak oder der israelische im Gazastreifen Schule, die unter Einsatz unbemannte Flugkörper großen Schaden anrichten können und für die Angreifer vergleichsweise risikoarm sind. Kriege, die, wie in Syrien oder der Ukraine vorgeblich „innenpolitisch“ motiviert sind, haben schon längst das Potential, einen Weltenbrand zu entfachen. Die Bundesrepublik gehört zu den wichtigsten Drohnenproduzenten der Welt. Das Parlament und ebenso die demokratischen Öffentlichkeit als Souverän müssen die Kontrolle über die Rüstungsproduktion und den Rüstungsexport einfordern. Weiterlesen
Dialog und Hilfe statt Kriminalisierung und Ausgrenzung:
Angesichts der gefährlichen Entwicklungen und Situation im Nahen und Mittleren Osten sowie angesichts des akut gefährdeten türkisch-kurdischen Friedensprozesses fordert die Internationale Liga für Menschenrechte von Bundesregierung und EU ein grundsätzliches politisches Umdenken und Umsteuern hinsichtlich der rechtlichen Bewertung und politischen Behandlung der Kurdischen Arbeiterpartei PKK. Weiterlesen
Verleihung am Sonntag, 14. Dez. 2014 um 11 Uhr in der Urania, Berlin
Edward Snowden hat mit seinen historisch einmaligen Enthüllungen die umfangreichste verdachtsunabhängige Überwachung aller Zeiten aufgedeckt. Zusammen mit Snowden werden die von diesem mit der Publikation seiner Erkenntnisse betrauten Laura Poitras und Glenn Greenwald ausgezeichnet. Durch ihre verantwortungsvolle Mitwirkung konnten Snowdens Erkenntnisse erst zur weltweiten Verbreitung gelangen. Die Aufklärung der Weltöffentlichkeit über das ganze Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen, die mit der globalen Massenüberwachung der Geheimdienste verbunden sind, ist daher dem Whistleblower Snowden und den beiden Übermittlern der Inhalte, Poitras und Greenwald, gemeinsam zu verdanken… Weiterlesen
Die Liga fordert zum 1. Jahrestag des NSU-Ausschuss-Berichts
konsequentes gesellschaftspolitisches Regierungshandeln ein!
20. Oktober 2014 von 19:00 bis 21:30 Uhr
Großer Saal im DGB-Haus Berlin–Brandenburg
Berlin Schöneberg, Keithstr. 1/3
Moderation Fanny–Michaela Reisin
Im Bericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur NSU wird mit Nachdruck die Neu-ordnung und Verlässlichkeit der ständigen Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus gefordert. Zur Umsetzung der Befunde und Empfehlungen des Ausschusses hinsichtlich der Virulenz rassistischer Ausgrenzung und rechter Gewalt in der gesamten Bundesrepublik bedarf es einer konsequenten Politikstrategie der Bundesregierung, die längst überfällig ist; eine solche Strategie muss auch aus der Sicht zivilgesellschaftlicher Basisarbeit gegen Rassismus mittel– und langfristig tragfähig und wirksam sein. Weiterlesen
Angehörige von Minderheiten in den genannten Herkunftsländern, insbesondere Roma wie auch homo- und transsexuelle Menschen, sind dort von rassistischen und homophoben Diskriminierungen, Ausgrenzung und wiederholt auch tödlicher Gewalt bedroht und betroffen. Sie sind in ihren Herkunftsländern gerade nicht sicher und ein menschenwürdiges Leben ist ihnen weitgehend unmöglich.
Das vom Bundestag im Juli verabschiedete Gesetz verschließt allen Schutzsuchenden aus jenen Ländern per se den Zugang zu Asylverfahren und ermöglicht die Rückschiebung der von Diskriminierung und Verfolgung Bedrohten und Betroffenen – ohne jede individuelle Überprüfung ihrer Fluchtgründe. Hierdurch werden zukünftig Menschenrechtsverletzungen in jenen Ländern nicht nur hingenommen, bagatellisiert und negiert – durch die bundesdeutsche Einstufung als „ sichere Herkunftsländer“ würden diese Staaten auch noch mit einem Gütesiegel ausgezeichnet. Weiterlesen
Vesper im Hs. der Demokratie und der Menschenrechte an jedem letzten Donnerstag des Monats bei Käse, Brot und Wein
Donnerstag, 25. September 2014, 19:00 Uhr Robert-Havemann-Saal, 10405 Berlin, Greifswalder Straße 4 Weiterlesen
am Freitag 3. Oktober 2014, 11:00h
Haus der Demokratie und Menschenrechte
10405 Berlin, Greifswalder Str. 4 Weiterlesen