Die Internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) fordert auf der UN-Klimakonferenz in Bonn entschlossene Klimaschutzmaßnahmen, die sich an menschenrechtlichen Prinzipien orientieren. Als Teil einer zivilgesellschaftlichen Allianz legt sie drei Schwerpunkte für 2025 vor: eine gerechte, menschenrechtsbasierte Transformation, Wiedergutmachung für Klimaschäden und den Schutz von Umweltverteidiger*innen. Angesichts der sich verschärfenden Klimakrise betont FIDH, dass Klimapolitik nur dann wirksam und gerecht sein kann, wenn sie globale Menschenrechtsverpflichtungen berücksichtigt. Die Konferenz in Bonn gilt als wichtiger Schritt in Richtung COP30 in Brasilien.
Zum Originaltext des Statements: FIDH