Genf, 8. Juli 2025. Die Internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) begrüßt wichtige Beschlüsse der 59. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats, darunter Resolutionen zu Geschlechtergerechtigkeit, LGBTQ+-Rechten und dem Schutz der Zivilgesellschaft. Besonders positiv wertet FIDH die Ablehnung rückschrittlicher Anträge und die Verlängerung zentraler Mandate, etwa zum Schutz der Rohingya und zur Menschenrechtslage in der Ukraine und die Verlängerung des Mandats des unabhängigen Experten für den Schutz vor Gewalt und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.
Gleichzeitig warnt FIDH vor anhaltenden Angriffen auf zivilgesellschaftliche Freiheiten, dem Versuch, länderspezifische Mandate abzuschaffen, sowie der dramatischen Finanzkrise der UNO, die wichtige Menschenrechtsmandate gefährdet. 18 Mandate können derzeit nicht umgesetzt werden, darunter auch das der Kommission zur Demokratischen Republik Kongo
Zum Originaltext des Statements: FIDH