Bonn, 23. Juni 2025, Die Internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) und über 200 Organisationen fordern eine grundlegende Reform der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC). Die Klimaverhandlungen seien zunehmend ungerecht, intransparent und von fossilen Interessen beeinflusst.
Statt Fortschritte zu erzielen, würden besonders verletzliche Staaten, indigene Gruppen und die Zivilgesellschaft ausgeschlossen, während Großemittenten ihrer Verantwortung entgehen.
FIDH fordert:
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mehr Transparenz und Rechenschaft
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Schutz vor Einflussnahme durch die fossile Industrie
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uneingeschränkte Achtung der Menschenrechte bei den Verhandlungen
Ohne Reform droht der UNFCCC der Verlust an Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit.
Zum Originaltext des Statements: FIDH