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Nachbetrachtung zur Demonstration “FREIHEIT STATT ANGST” am 30.08.2014 in Berlin

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Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag, 30.08.2014, unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ in Berlin gegen Überwachung und geheimdienstliche Durchleuchtung ganzer Gesellschaften demonstriert.  Aufgerufen zur Demonstration „Freiheit statt Angst“, die schon zum achten mal stattfand, hatte ein breites Bündnis aus 80 Organisationen, vielen Netzaktivisten-, Journalisten- und Menschenrechtsgruppen, darunter auch die Internationale Liga für Menschenrechte. Eine wichtige Rolle in den Kundgebungsbeiträgen spielten Enthüllungsplattformen wie WikiLeaks und Whistleblower, insbesondere der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden. Liga-Vizepräsident Rolf Gössner schloss seine 5-Minuten-Rede während der Auftaktkundgebung mit den Worten:

>Lasst uns gemeinsam für eine Kultur des Whistleblowing streiten, die es hierzulande noch nicht ansatzweise gibt. Was uns fehlt und was wir dringend brauchen: einen Snowden im BND und im „Verfassungsschutz“! Und jede Menge Zivilcourage!<


Links zu:
– der Schriftfassung der Kundgebungsrede von Rolf Gössner  download PDF
– TV-Videobeitrag über “Freiheit statt Angst” mit Interviews und statements
http://weltnetz.tv/video/583  (deutsch)
http://www.youtube.com/watch?v=UzxF1hyi6jw (englisch)
– Alle Reden während der Kundgebungen gibt es auf www.freiheitstattangst.de

 

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