Nordkorea: Mündliche Stellungnahme vor dem UN-Menschenrechtsrat
Bei der 58. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats gab das Das Database Center for North Korean Human Rights (NKDB) für den Interaktiven Dialog mit der UN-Sonderberichterstatterin eine Stellungnahme ab, die mit der FIDH vorbereitet worden war. Die Stellungnahme betont die andauernde Unterdrückung fundamentaler Freiheiten und die katastrophale humanitäre Lage in Nordkorea. Nordkorea muss internationale humanitäre Hilfe zulassen, um die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte zu wahren. Die Stellungnahme kritisiert außerdem Chinas Auslieferungen von Geflüchteten an Nordkorea entgegen das Refoulement-Prinzip und äußert Bedenken bezüglich Nordkoreas Beteiligung an der russischen Invasion der Ukraine.
Zum Originaltext der Pressemitteilung und zur Stellungnahme: https://www.fidh.org/en/region/asia/north-korea/north-korea-oral-statement-at-the-united-nations-human-rights-council