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Die Rolle der EU im Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo

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Ein Beitrag von Felix Kröger, Praktikant bei der LIGA im Winter 2025/2026.

Während einige internationale Konflikte im europäischen Diskurs häufig und intensiv thematisiert werden, erhält die sich anhaltend verschlimmernde Lage in den östlichen Provinzen der Demokratischen Republik Kongo nur wenig Aufmerksamkeit. Seit dem Ersten Kongokrieg vor fast 30 Jahren sind vor allem die östlichen Regionen der Demokratischen Republik Kongo immer wieder von bewaffneten Auseinandersetzungen betroffen, in deren Folge mittlerweile über sechs Millionen Menschen gestorben und viele mehr vertrieben worden sind. Seit 2022 hat sich der „vergessene Konflikt“ erneut intensiviert, und gerade mit dem Fall bedeutender Städte wie Goma und Uvira im Jahr 2025 ist die humanitäre Lage im Osten des Landes schlimmer denn je. Mit der jüngsten Eskalation des Konflikts häufen sich Berichte von Menschenrechtsorganisationen, die gravierende Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts feststellen. Trotz der stark begrenzten Aufmerksamkeit, die der Konflikt im globalen Norden erhält, wirkt sich die Politik der Industriestaaten unmittelbar auf den Konflikt aus, da die östlichen Regionen der DR Kongo aufgrund ihrer hohen Vorkommen kritischer Rohstoffe von zentraler Bedeutung für die Weltwirtschaft sind.
In Deutschland sollte deshalb insbesondere die Rolle des EU-Wirtschaftsblocks in diesem Konflikt kritisch hinterfragt werden.

Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo
Die jüngere Geschichte der Demokratischen Republik Kongo ist von einer Vielzahl komplexer, miteinander verbundener militärischer Auseinandersetzungen geprägt, die 1996 mit dem ersten Kongokrieg begannen. Nachdem infolge des Völkermordes in Ruanda 1994 ruandische Flüchtlinge, darunter auch Mitglieder der für den Völkermord verantwortlichen Hutu-Milizen, in den Osten der DR Kongo geflüchtet waren, stiegen ethnische Spannungen in der Region. Im Oktober 1996 schlossen sich Gegner dieser Hutu-Milizen und des kongolesischen Diktators Mobutu Sese Seko in der AFDL (Allianz Demokratischer Kräfte zur Befreiung Kongos) zusammen und marschierten im östlichen Kongo ein. Maßgeblich war hierbei die Rolle Ruandas, das die AFDL mit aufbaute und unterstützte. Der erste Kongokrieg endete im Mai 1997 mit dem Sturz Mobutus.
Während der Regimewechsel weder mit einer politischen noch einer wirtschaftlichen Verbesserung der Situation der DR Kongo einherging, kam es weiterhin zu Verwerfungen im Osten des Landes. Nachdem Präsident Kabila im Juli 1998 die Ausweisung ausländischer Truppen aus der DR Kongo beschloss, begann Ruanda zusammen mit Uganda und Rebellengruppen des „Kongolesischen Zusammenschlusses für Demokratie“ (RCD) eine weitere Invasion des Landes, welche den Beginn des zweiten Kongokriegs einleitete. Dieser „Afrikanische Weltkrieg“ ging mit der Verwicklung zahlreicher afrikanischer Staaten einher und endete 2003 als tödlichster Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg, mit 5,4 Millionen (vor allem indirekten) Todesopfern.
Mit den im Friedensabkommen von 2002 enthaltenen Konzessionen an die verschiedenen Kriegsparteien blieb die DR Kongo auch nach Kriegsende zersplitterter denn je. Im Osten des Landes kontrollierten Rebellengruppen weiterhin große, rohstoffreiche Regionen. Eine Vielzahl bewaffneter Gruppen setzte den Konflikt in fragmentierter Form fort, während staatliche Institutionen schwach blieben und die Unzufriedenheit der Bevölkerung anhält. 2012 führte dies zur Eskalation der Kämpfe zwischen der von Ruanda unterstützten M23-Miliz und der kongolesischen Armee. Obwohl die Miliz schnelle militärische Erfolge, bis hin zur Einnahme Gomas – der größten Stadt der Nord-Kivu-Provinz – verzeichnen konnte, musste sie sich letztendlich nach Niederlagen gegen eine Koalition aus UN-Truppen und der kongolesischen Armee zurückziehen. Nach weiteren Jahren anhaltender Instabilität, fortgesetzter Ausbeutung und ungelöster politischer Konfliktlinien reaktivierte sich die M23-Miliz im Jahr 2021 und marschierte mit Unterstützung Ruandas erneut in die Provinz Nord-Kivu ein.

Diese Offensive markiert den Beginn der aktuellen Eskalationsphase des Konflikts im Osten der DR Kongo, die sich seither kontinuierlich verschärft – unter enormen humanitären Kosten. Obgleich Ruanda seine Beteiligung am Konflikt offiziell leugnet, wird die M23 laut UN-Berichten stark von Ruanda unterstützt. Neben finanzieller und indirekter militärischer Unterstützung sollen auch 7000-12000 Soldaten der ruandischen Armee im Ostkongo aktiv sein. Seit Beginn der erneuten Eskalation des Konflikts gibt es eine Vielzahl dokumentierter Menschenrechtsverletzungen durch die Offensive der M23 – aber auch auf Seiten der kongolesischen Armee. Zivilist*innen, vor allem Frauen und Kinder, sind von Zerstörung, sexueller Gewalt und Zwangsrekrutierungen betroffen und die Zahl der Vertriebenen steigt rasant. Die Ernährungsunsicherheit verschärft sich stetig, da landwirtschaftliche Aktivitäten unterbrochen sind und der Zugang zu humanitärer Hilfe eingeschränkt ist. Fast 25 Millionen Menschen leiden unter schwerer Ernährungsunsicherheit, darunter 3,9 Millionen, die sich in einer akuten Notsituation befinden. Darüber hinaus hat die Überlastung der Gesundheitsdienste in den betroffenen Gebieten dazu geführt, dass in den Flüchtlingslagern aufgrund von Überbelegung und schlechten hygienischen Verhältnissen Cholera und andere Epidemien ausgebrochen sind. Gerade 2025 hat sich die Situation in den Ostprovinzen der DR Kongo mit dem  Vorrücken der M23-Offensive stark verschlechtert. Besonders relevant war hierbei die erneute Eroberung Gomas im Januar. Zuletzt ist im Dezember 2025 das strategisch bedeutende Uvira unter Kontrolle der M23 gekommen. Obwohl es keine zuverlässige, international anerkannte Todeszahl seit dem Wiederaufleben der M23 gibt, sind alleine 2025 über 7000 Menschen im Ostkongo gestorben.
Die Internationale Föderation der Menschenrechte (FIDH) hält in Bezug auf die aktuelle Eskalation des Konflikts fest, dass „Sowohl die kongolesischen Behörden als auch die M23 […] eine lange Geschichte von Menschenrechtsverletzungen und -verstößen haben“ und spricht von „Bombardierungen, Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, Morde, Folter, Vergewaltigungen und Plünderungen“. In einer Resolution vom Oktober 2025 äußerte die FIDH tiefe Besorgnis über diese anhaltenden massiven Verletzungen von Menschenrechten und internationalem humanitärem Recht und betonte die Notwendigkeit, die Ursachen der Kämpfe sowie die illegale Ausbeutung natürlicher Ressourcen anzugehen.
Der Konflikt wird durch die wachsende Bedeutung der Rohstoffvorkommen im Ostkongo verschärft. Die Verbreitung verschiedener moderner Schlüsseltechnologien, die auf seltene Erden aus der Region angewiesen sind, macht die Kontrolle über das Gebiet und die dortige Industrie zum Kriegsziel aller Akteure, was den Konflikt zusätzlich befeuert.

Rolle der DRK als Rohstoffexporteur
Der Osten der DR Kongo ist eine der rohstoffreichsten Regionen der Erde. Besonders bedeutsam sind hierbei die Vorkommen von Kobalt, Tantal (Coltan), Kupfer, Zinn, Wolfram und Gold, die für viele Zukunftstechnologien unentbehrlich sind. Zum Beispiel stammen circa 73% der weltweiten Kobaltproduktion und 40% der weltweiten Tantalproduktion aus der Demokratischen Republik Kongo. Die Ressourcen aus dem Kongo werden vor allem für die Produktion verschiedenster moderner Elektronik von Smartphones und Solaranlagen bis zu komplexer Rüstungstechnik benötigt. Die rasante Verbreitung dieser Technologien und der damit verbundene Anstieg in der Nachfrage nach den entsprechenden Rohstoffen waren in den letzten Jahren ein zentraler Faktor im Konflikt – eine Tendenz, die sich weiter verstärkt. Im aktuellen Konflikt ist die Kontrolle über die kongolesischen Ressourcen ein wichtiges Kriegsziel für die M23 und Ruanda.
Von dem enormen natürlichen Reichtum der Region erreicht die lokale Bevölkerung kaum etwas. Die Rohstoffe der östlichen DR Kongo werden unter widrigsten Bedingungen abgebaut, während sich die verwendete Industrie in ausländischem Besitz befindet. Ein großer Teil der Rohstoffe wird aus gefährlicher Handarbeit im Kleinbergbau gewonnen, wo NGOs regelmäßig über tödliche Unfälle berichten. Anschließend werden die gewonnenen Mineralien in einer oft komplexen und undurchsichtigen Lieferkette im Ausland verkauft. Ein Großteil der extrahierten Mineralien wird zunächst in China raffiniert und von dort aus an die Industrien des globalen Nordens verkauft. Die asiatischen und westlichen Industriestaaten sind stark abhängig von diesen Lieferketten und verfolgen in Bezug auf den Konflikt im Osten der DR Kongo oft ihre eigenen Interessen.
Aus deutscher Perspektive ist vor allem im Rahmen der EU-Politik zu betrachten. Gerade durch den Einsatz für eine „grüne“ Transformation der letzten Jahre hat sich die EU in eine starke Abhängigkeit von Rohstoffen aus der Demokratischen Republik Kongo begeben.

Für ihre Transformation zu einer zukunftsfähigen Wirtschaft und insbesondere mit Blick auf die Energiewende und Elektromobilität, stützt sich die EU vollständig auf die Gewinnung kritischer Rohstoffe aus dem Globalen Süden. Dieses Vorgehen ist im „European Green Deal (EGD)“ von 2021 fest verankert. Die Strategie des EGD zur Erreichung einer sauberen Energieversorgung geht mit einem enormen Anstieg der Nachfrage nach wichtigen Ressourcen einher, was bestehende neokoloniale, extraktivistische Muster verstärkt. Neben der Energiewende tragen auch der Fokus auf Elektromobilität, insbesondere im Individualverkehr, sowie die Aufrüstungspläne der EU dazu bei. Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Nachfrage astronomische Ausmaße annehmen wird, und prognostizieren einen Anstieg der Nachfrage der EU nach Lithium um 1800 % und nach Kobalt um 500 % bis 2030. Konkret funktioniert dies vor allem über den Critical Raw Materials Act (CRMA), der 34 Mineralien als essentiell für die europäische Industrie festlegt.
Viele der benötigten Ressourcen stammen dabei aus den östlichen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo. Der Rohstoffsektor in der DR Kongo ist damit essentiell für die europäische Wirtschaft und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen, wodurch er zu einem fundamentalen Beweggrund für die Invasion der M23 und die Unterstützung Ruandas wird.
Der Konflikt ist somit relevant für europäische Wirtschaftsinteressen. NGOs wie Global Witness warnen, dass die europäische Rohstoffpolitik bestehende Konfliktdynamiken im Osten der DR Kongo verschärft, indem sie ökonomische Anreize für territoriale Kontrolle und militärische Expansion schafft.
Diese Verflechtung rückt die außen- und handelspolitischen Partnerschaften der EU in den Fokus der Kritik. In diesem Zusammenhang muss die Partnerschaft des Westens und spezifisch der EU mit Ruanda hinterfragt werden.

Partnerschaft des Westens und der EU mit Ruanda
Ruanda hat sich in den letzten Jahren als treuer Partner des Westens bewiesen und arbeitet stetig daran, sich als stabiles Investitionsland zu profilieren. Seit dem Ende des Genozids in Ruanda vor über 30 Jahren wird das Land autoritär von der Rwandan Patriotic Front (RPF) unter Präsident Paul Kagame regiert. Das Regime verletzt kontinuierlich durch Einschränkungen des zivilgesellschaftlichen und demokratischen Raums die Menschenrechte. Hinzu kommt die Unterstützung Ruandas für die Offensive der M23.
Trotzdem verstärken der Westen und die EU ihre strategische Partnerschaft mit dem Land. 2024 hat die EU mit dem „Memorandum of Understanding (MOU) on Sustainable Raw Materials Value Chains“ ein kontroverses Abkommen mit Ruanda abgeschlossen. Während die EU sich mit dem Abkommen den Zugang zu kritischen Rohstoffen sichern will, erhält Ruanda im Gegenzug 900 Milliarden Euro finanzielle Hilfe. Obwohl das Europäische Parlament im Februar 2025 mit überwältigender Mehrheit – und Verweis auf die anhaltende Gewalt im Ostkongo – gegen das Abkommen gestimmt hat, hat die Kommission das Abkommen bislang nicht ausgesetzt. Ruanda ist als Exporteur von kritischen Rohstoffen aus der Demokratischen Republik Kongo ein wichtiger Partner und mit weiteren Gebietsgewinnen im Osten des Landes immer bedeutsamer. Die Tatsache, dass ein großer Teil ruandischer Rohstoffexporte aus der systematischen Ausbeutung der DR Kongo stammt, ist vielfach dokumentiert. Eine UN-Expertengruppe hat 2023 festgestellt, dass beispielsweise Ruandas Tantal-Exporte im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 um 50 Prozent gestiegen sind. Damit ist Ruanda 2023 trotz unveränderter inländischer Vorkommen zum größten Exporteur von Tantal weltweit geworden – ein Anstieg, der nur mit der Plünderung des Kongo erklärt werden kann. Ruandas Rolle als Exporteur hilft der EU beim Import kongolesischer Rohstoffe, bestehende Legislation zu umgehen. Zum Beispiel hat die EU 2017 mit der „Conflict Minerals Regulation“ eine verbindliche Verordnung erlassen, die seit 2021 in Kraft ist und für EU-Importeure von bestimmten Konfliktmineralien rechtliche Sorgfaltspflichten einführt. Der Import von Rohstoffen aus dem offiziell friedlichen Ruanda ist von solchen Regulierungen unbetroffen.
Trotz der überdeutlichen Beteiligung Ruandas an der Gewalt im Ostkongo bleibt das Land somit strategisch signifikant für die EU. Obwohl die EU Ruandas Vorgehen öffentlich verurteilt, bleibt es durch die fortbestehende Zusammenarbeit mit Ruanda in den Konflikt involviert.
Diese Partnerschaft wird vielseitig von Menschenrechtsorganisationen kritisiert, die mit Verweis auf die Verbrechen im Ostkongo ein Ende der europäischen Unterstützung Ruandas fordern. Die FIDH hat die EU bereits zu Beginn der M23-Offensive angehalten, militärische Unterstützung Ruandas umgehend zu beenden. Die Organisation wies darauf hin, dass Unterstützung für Ruandas Militär – auch wenn offiziell zu anderen Verwendungszwecken – nicht vom Kontext der Krise im Ostkongo getrennt werden kann. Seitdem hat die Organisation die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Länder mehrfach hinterfragt.

Schlussfolgerungen und Forderungen
Durch ihre wirtschaftlichen Verstrickungen und ihre Partnerschaften mit Ruanda trägt die EU zur aktuellen Eskalation des Konflikts im Osten der Demokratischen Republik Kongo bei. Damit trägt sie auch Verantwortung für die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen, die die Zivilbevölkerung in der Region erfährt.
Um dem ein Ende zu setzen, muss die EU die Krise in der DR Kongo dringend auf ihre Agenda setzen, schnellstmöglich unmittelbare humanitäre Hilfe leisten und Friedensfindungsprozesse aktiv unterstützen. Außerdem muss die EU-Unterstützung für Ruanda unverzüglich aufhören. In einer gemeinsamen Stellungnahme haben die FIDH, Amnesty International und Human Rights Watch in neun Punkten essentielle Schritte zu diesem Ziel dargelegt. Die EU muss unter anderem eine klare, einheitliche Strategie zur Konfliktbewältigung entwickeln und sowohl die kongolesischen als auch die ruandischen Behörden auf höchster Ebene zum Schutz der Zivilbevölkerung drängen. Sie soll Kriegsverbrechen, sexuelle Gewalt und Kinderrekrutierung öffentlich verurteilen, für Rechenschaft und Zugang internationaler Untersuchungen sorgen und das Abkommen mit Ruanda erneut investigieren. Außerdem muss die EU humanitäre Hilfe in den von M23 kontrollierten Gebieten und für Geflüchtete in der Region verstärken, Menschenrechtsverteidiger*innen unterstützen und in ihrem Vorgehen die Stimmen der Zivilgesellschaft, insbesondere von Frauen, einbeziehen.
Gleichzeitig muss sie auch ihre eigene Rolle im Konflikt hinterfragen und grundsätzliche Veränderungen in Bezug auf den Extraktivismus kongolesischer Ressourcen einleiten. Um dem Vormarsch der M23 Einhalt zu gewähren und langfristig Frieden zu schaffen, braucht es nicht nur Soforthilfe, sondern auch Unterstützung bei der politischen und wirtschaftlichen Stabilisierung der Region insgesamt.  Dafür muss vor allem die rücksichtslose Ausbeutung der Rohstoffe der Demokratischen Republik Kongo umgehend beendet werden. Um dies zu ermöglichen, muss die EU auch ihre eigenen wirtschafts- und klimapolitischen Strategien verändern.


Quellen

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