Die Internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) begrüßte anlässlich ihres 42. Kongresses, der Ende Oktober in Bogotá stattfand, 14 neue Organisationen. Der Verband hat mittlerweile 194 Mitglieder in 120 Ländern. Diese Mitgliedschaften stärken die universelle lokale Präsenz des Verbandes und verleihen ihm die unbestreitbare Legitimität, die Menschenrechte auf der ganzen Welt zu verteidigen. Diese 14 neu beitretenden Organisationen demonstrieren die Vitalität der weltweiten Menschenrechtsbewegung, die Bedeutung des Wachstums eines internationalen Verbandes, der sich diesem universalen Auftrag verschrieben hat, und die Notwendigkeit, die Stärken der Zivilgesellschaft weltweit angesichts der aktuellen Herausforderungen zu bündeln. Lokale Kämpfe, globale Probleme – die Organisationen der FIDH finden innerhalb des Verbandes einen Raum der Solidarität, in dem sie Ideen austauschen und gemeinsame Lösungen für die weltweit zu beobachtende Erkenntnis des zivilgesellschaftlichen Handlungsspielraums entwickeln können.
Zum Originaltext: FIDH
